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	<title>hauptstadtlaeufer.de &#187; Presse</title>
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	<description>Die Läufer der LG Nord Berlin stellen sich vor.</description>
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		<title>Carsten Schlangen führt LG Nord Berlin zum Sieg</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 19:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampfbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Auszug vom Bericht auf Leichtathletik.de
[...]
Die Startgemeinschaft Magdeburg-Halle machte zu Beginn des Rennens  gehörig Tempo: Startläufer Tim Jurich setzte sich an die Spitze, Ronny  Heck übernahm den Stab als Erster und übergab ihn als Erster an  Schlussläufer Oliver Vogel. In Lauerstellung war da schon die LG Nord  Berlin. Sie schickte als Letzten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug vom <a title="Carsten Schlangen führt LG Nord Berlin zum Sieg" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;SiteID=28&amp;NewsID=33833" target="_blank">Bericht auf Leichtathletik.de</a></p>
<p>[...]</p>
<p>Die Startgemeinschaft Magdeburg-Halle machte zu Beginn des Rennens  gehörig Tempo: Startläufer Tim Jurich setzte sich an die Spitze, Ronny  Heck übernahm den Stab als Erster und übergab ihn als Erster an  Schlussläufer Oliver Vogel. In Lauerstellung war da schon die LG Nord  Berlin. Sie schickte als Letzten Carsten Schlagen, den  Vize-Europameister über 1.500 Meter, ins Rennen. Der konnte Stück für  Stück auf- und Oliver Vogel eine Runde vor Schluss überholen. In 7:08,22  brachte er den Staffelstab ins Ziel und holte seinem Team DM-Gold.  Silber ging an die StG Magdeburg-Halle in 7:11,03 Minuten. Der Deutsche  800-Meter-Meister Sören Ludolph konnte auf der Zielgeraden einen Angriff  von Florian Orth (LG Telis Finanz Regensburg) abwehren und sicherte der  LG Braunschweig in 7:12,36 Minuten Bronze.</p>
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		<title>Deutscher Meister trainierte in Malente</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslager]]></category>
		<category><![CDATA[Holsteinische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Malente]]></category>

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Eine kleine Läufergruppe von der LG Nord Berlin hat ein sechstägiges Trainingslager im Sport- und Bildungszentrum Malente absolviert. Gemeinsam mit dem mehrfachen Deutsche Leichtathletik-Meister und Halbfinalteilnehmer bei den Olympischen Spielen in Peking über 1.500m &#8211; Carsten Schlangen von der LG Nord Berlin &#8211; waren sein Trainer, Roland Wolff, sowie die Nachwuchsmittelstreckler Sebastian Dennis und Lars [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Sportforum_LSV-SH_201006" style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="331" alt="Sportforum_LSV-SH_201006" src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/Sportforum_LSVSH_201006.jpg" width="470" border="0" />
</p>
<p>Eine kleine Läufergruppe von der LG Nord Berlin hat ein sechstägiges Trainingslager im Sport- und Bildungszentrum Malente absolviert. Gemeinsam mit dem mehrfachen Deutsche Leichtathletik-Meister und Halbfinalteilnehmer bei den Olympischen Spielen in Peking über 1.500m &#8211; Carsten Schlangen von der LG Nord Berlin &#8211; waren sein Trainer, Roland Wolff, sowie die Nachwuchsmittelstreckler Sebastian Dennis und Lars Kröger in Malente, um sich auf die kommende Leichathletik-Saison vorzubereiten. Für Carsten Schlagen stehen die Europameisterschaften in Barcelona im Mittelpunkt der Saison. Die Oualifikationszeit von 3:37,00 min wird &#8211; so Trainer Wolff &#8211; bei den kommenden klassischen Laufevents sowie bei den Deutschen Meisterschaften in Braunschweig die erste Bewährungsprobe darstellen. In seinem Sog wollen die beiden Juniorathleten versuchen, die eigene Platzierung bei den jeweiligen „Deutschen&quot; zu verbessern, um eventuell ebenfalls eine internationale Nominierung zu erreichen.</p>
<p>„Trotz der relativ schlechten Witterungsbedingungen war Malente ein tolles Erlebnis&quot;, so urteilte Carsten Schlagen bei der Verabschiedung. Besonders gefiel Trainer Roland Wolff, dass auf verschiedenen Untergründen trainiert werden konnte: einerseits stand die neue Kunststoffbahn im Ernst-Rüdiger-Sportzentrum für das Tempotraining zur Verfügung, andererseits konnte ein Belastungstraining auf der alten Aschenbahn der Fußballschule durchgeführt werden. „Und das Ausdauertraining im Wald und um den Dieksee &#8211; ein Traum&quot;, so die Äußerung &#8211; etwas augenzwinkernd &#8211; von Lars und Sebastian.</p>
<p><a href="http://www.carsten-schlangen.de/presse/pdf/Sportforum_LSV-SH_201006.pdf">Zum Artikel im Originalformat (PDF)</a></p>
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		<title>Franek Haschke &#8211; Am Ende des Reifeprozesses</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Franek Haschke]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia-Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Reifeprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich im nächsten Jahr vor seiner Haustüre in Berlin die besten Athleten der Welt tummeln, wird Franek Haschke wahrscheinlich nur einer von vielen WM-Zuschauern sein. Der Mittelstreckler von den Hauptstadtläufern der LG Nord hat dann, so ist der Plan, bereits sein Praktisches Jahr als Mediziner in Angriff genommen. Der Leistungssport soll nur noch die zweite Geige spielen. Voraussichtlich. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bericht: Leichtathletik.de &#8211; Christian Fuchs</em> <em>- Bilder: Kiefner</em></p>
<p><strong>Wenn sich im nächsten Jahr vor seiner Haustüre in Berlin die besten Athleten der Welt tummeln, wird Franek Haschke wahrscheinlich nur einer von vielen WM-Zuschauern sein. Der Mittelstreckler von den Hauptstadtläufern der LG Nord hat dann, so ist der Plan, bereits sein Praktisches Jahr als Mediziner in Angriff genommen. Der Leistungssport soll nur noch die zweite Geige spielen. Voraussichtlich. </strong></p>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/haschkefranek1e1.jpg"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-756" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left;" title="DM Ulm 2006" src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/haschkefranek1e1.jpg" alt="Franek Haschke - DM in Ulm" width="221" height="315" /></a>Voraussichtlich deshalb, weil sich der 28-Jährige als „manchmal sprunghaft“ beschreibt. Voraussichtlich auch, weil Franek Haschke verspricht, dem Laufen und seiner Trainingsgruppe bei der LG Nord treu zu bleiben. Und das, auch wenn er läuferisch kleinere Brötchen backen muss: „Es ist eine homogene Truppe, es macht mir noch zuviel Spaß dort.“</p>
<p>Ohne einen Rücktritt in den Raum zu stellen, macht der frühere U20-Europameister keinen Hehl daraus, dass er sich nicht mehr vorstellen kann, noch einmal die Herausforderung einer WM-Qualifikation anzunehmen. „Es ist inzwischen schwierig mit der Motivation.“ Er ergänzt: „Mit der Motivation für Wettkämpfe.“</p>
<p>Franek Haschke kann es auch gut erklären, warum das bei ihm so ist. Schon lange sei er dabei, im Leistungssport. Irgendwann sei man müde. Dann wolle man im Training „nicht mehr so lange Sachen“ machen. Er sagt: „Dadurch verschieben sich Grenzen.“</p>
<p><span id="more-755"></span></p>
<p><strong>Medizinstudium ohne Komplikationen</strong></p>
<p>Solche Übergänge sind fließend. Bei Franek Haschke kommt hinzu, dass er sich rechtzeitig von den ganz großen Träumen verabschiedet hat. „Mit 19 Jahren hatte ich noch Flausen im Kopf. Da wollte ich Olympiasieger werden, bin dann aber irgendwann auf dem Boden der Tatsachen gelandet.“</p>
<p>So war er gut beraten, dass er sich für ein Medizinstudium entschlossen hat, bei dem er „nie Schwierigkeiten“ hatte und das er in der Regelstudienzeit abschließen wird. Jetzt sieht sich Franek Haschke mehr auf dem Weg in die Orthopädie oder die Unfallchirurgie als auf der Laufbahn und hat als früherer Sportsoldat auch einen unmissverständlichen Rat an junge Profisportler: „Die außersportliche Karriere muss man trotzdem vorantreiben.“ Sein Motto: „Kümmer’ dich um die Zukunft!“</p>
<p><strong>Unerfüllter Olympia-Traum</strong></p>
<p>Sportlich erlebte Franek Haschke, der vor sechs Jahren seine 1.500-Meter-Bestzeit von 3:36,99 Minuten gelaufen ist und bei der Europameisterschaft in München dabei war, die vielleicht prägendste Zeit bei der LG Asics Pirna. Gemeinsam mit Wolfram Müller und René Herms wollte er sich den Weg zu den Olympischen Spielen 2004 in Athen (Griechenland) bahnen. Doch der Traum von Olympia blieb unerfüllt &#8211; ebenso wie in diesem Sommer.</p>
<p>Trotzdem gewinnt der Mittelstreckler der gemeinsamen Zeit des ambitionierten Trios in Pirna, das unter Klaus Müller mit großen Kilometer-Umfängen trainierte, im nachhinein Positives ab: „Es hat mir viel gebracht. Allein schon von der Maßgabe, mich durch bestimmte Dinge zu beißen. Sportlich habe ich gesehen, was ein Körper toleriert.“</p>
<p>Seine Reifentwicklung machte der dreimalige Deutsche Freiluft-Meister über 1.500 Meter aber in den letzten Jahren an der Spree durch. „Früher fiel es mir sehr schwer, im Training Niederlagen einzustecken“, gibt Franek Haschke zu, „jetzt habe ich, was das Konkurrenzdenken betrifft, mehr Gelassenheit.“</p>
<p><strong>Führerschaft abgegeben</strong></p>
<p>So kann er auch seinen Mitstreitern der LG Nord mit Rat und Tat zur Seite stehen. Falko Zauber oder Alexander Hudak zum Beispiel, denen er als taktisch abwartender Läufertyp schon mal sagt: „Leute, bleibt doch ruhig.“</p>
<p>Oder Olympiastarter Carsten Schlangen eben, der nun das Kommando bei der LG Nord übernommen hat und der ausgewiesene Vorläufer ist. „Ich habe Carsten geholfen. Er hatte eine gute Orientierung und hat Tipps bekommen“, meint Franek Haschke, der verspricht: „Ich werde ihn weiter unterstützen, aber er muss jetzt die Verantwortung übernehmen.“</p>
<p>So ist es auch keine Frage, dass er Carsten Schlangen für die WM in Berlin die Daumen drückt. Denn eines möchte Franek Haschke auf jeden Fall, auch wenn er selbst, voraussichtlich wohlgemerkt, nicht mehr auf der blauen Bahn des Olympiastadions stehen wird: „Ich gehe schwer davon aus, dass ich hingehen und Carsten anfeuern werde.“ Es ist keine Frage: „Sehen will ich das schon!“ Nicht nur voraussichtlich, sondern eher ganz bestimmt.</p>
<p><a title="Franek Haschke - Am Ende des Reifeprozesses" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;SiteID=28&amp;NewsID=19790" target="_blank">Zum Bericht auf Leichtathletik.de</a></p>
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		<title>Olympi-Ade</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside Hauptstadtläufer]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die olympischen Spiele sind mit einer beeindruckenden Abschlussfeier offiziell beendet worden. Wir Hauptstadtläufer waren begeisterte Zuschauer dieser schönen Veranstaltung und hatten &#8211; wer genau hingesehen hat wird ihn erkannt haben &#8211; auch einen eigenen Reporter für Exklusivmaterial im Innenraum dabei. Hauptstadtläufer Carsten wird morgen abend in Berlin/Tegel heimkehren und seine Eindrücke und Erfahrungen genau schildern. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die olympischen Spiele sind mit einer beeindruckenden Abschlussfeier offiziell beendet worden. Wir Hauptstadtläufer waren begeisterte Zuschauer dieser schönen Veranstaltung und hatten &#8211; wer genau hingesehen hat wird ihn erkannt haben &#8211; auch einen eigenen Reporter für Exklusivmaterial im Innenraum dabei. Hauptstadtläufer Carsten wird morgen abend in Berlin/Tegel heimkehren und seine Eindrücke und Erfahrungen genau schildern. Wir freuen uns auf die Erzählungen, Videos und Bilder und werden auch Euch mit reichlich Impressionen verwöhnen.</p>
<p><strong>Carsten in Olympia-Top-Ten gewählt </strong></p>
<p>Ganz erfreut nahmen wir heut noch zur Kenntnis, dass Carsten in die <a title="Olympia-Top-Ten" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;SiteID=28&amp;NewsID=18976" target="_blank">Olympia-Top-Ten</a> der leichtathletik.de-Redaktion gewählt wurde. Wir freuen uns, dass seine großartige Leistung auch von anderer Stelle so eingeschätzt wird.</p>
<blockquote><p>&#8220;Couragiert, offensiv, taktisch überlegt und nur knapp am Finale vorbei.&#8221; (leichtathletik.de)</p></blockquote>
<p>Die Redaktion</p>
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		<title>German runners train in Stellenbosch</title>
		<link>http://www.hauptstadtlaeufer.de/presse/german-runners-train-in-stellenbosch</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 21:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside Hauptstadtläufer]]></category>
		<category><![CDATA[International Press]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Athletics]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Höft]]></category>
		<category><![CDATA[South Africa]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenbosch]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellenbosch is a popular destination for sportsmen and sportswomen from European countries. Middle distance runner Carsten Schlangen is one of them. The German three-time champion of the 1 500 metre came to Stellenbosch for two weeks with his team, Hauptstadtlaufer, to train for the upcoming Olympics in Beijing.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Eikestadnuus &#8211; HANNE DETEL</p>
<p><strong>Stellenbosch is a popular destination for sportsmen and sportswomen from European countries.</strong></p>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/eikestadnuus_20080523_image.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-677" title="eikestadnuus_20080523_image" src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/eikestadnuus_20080523_image.jpg" alt="" width="450" height="261" /></a></p>
<p>Middle distance runner Carsten Schlangen is one of them. The German three-time champion of the 1 500 metre came to Stellenbosch for two weeks with his team, Hauptstadtlaufer, to train for the upcoming Olympics in Beijing.</p>
<p>&#8220;The training conditions are absolutely perfect here. I have never seen such a good combination of training facilities,&#8221; the 27-year old Schlangen from Berlin said. He was delighted with the size of Coetzenburg&#8217;s sports grounds. &#8220;It takes almost 20 to 25 minutes to run around all of them. It is a very low-impact terrain for running since the grass is cushioning the impact.&#8221;</p>
<p>The team also trained on the tartan track of the Coetzenburg stadium, and during some morning sessions they went to Jon-kershoek to run a 10 kilometre track.</p>
<p>&#8220;To be honest, it seems quite crazy to fly about 10 000 kilometres just to find perfect training conditions,&#8221; said Schlangen, who has interrupted his architecture studies to fully concentrate on his Sport.</p>
<p><span id="more-676"></span></p>
<p>Middle distance runner Carsten Schlangen (middle) and his team-mates run 10 kilometres in Jonkershoek. But after visiting the same training locations at the Mediterranean Sea for some years, he wanted to become acquainted with a new place. He therefore organized the training camp for his four team mates and their trainer, Prof Roland Wolff.</p>
<p>The Stellenbosch University Sport Performance Institute (SUSPI) handles approximately 1 000 sportspeople per year who come to Stellenbosch for training purposes. &#8220;Many of them are South African,&#8221; explains Gustav Venter, communications coordinator of SUSPI. &#8220;At the moment I would say there are about 15 to 20 athletes from abroad here in Stellenbosch.&#8221;</p>
<p>According to him European athletes mostly come to Stellenbosch in the summer months because of the warm weather at that time of the year.</p>
<p>&#8220;Stellenbosch is attractive because it offers a superb environment for both training and relaxation,&#8221; Venter said. &#8220;The fact that Stellenbosch is on the same time zone as the European countries (thereby reducing the effects of jet lag) also plays a role.&#8221; Stellenbosch is not only popular for athletes but also for rugby, hockey and football teams as well as swimmers.</p>
<p>Schlangen and his four teammates did not only like the town for its good training conditions, but also because they had the chance to get to know a foreign country.</p>
<p>&#8220;This is one of the opportunities that we have as professional runners &#8211; to see a lot of different places all over the world,&#8221; Schlangen said.</p>
<p>&#8220;Every second day, between training hours, we went on a trip to discover sights in and around Cape Town,&#8221; Moritz Höft (27), one of Schlangen&#8217;s team mates, explained.</p>
<p>&#8220;One of the greatest things was ascending Table Mountain. It took us about 55 minutes. We had a scenic view and it was a thrilling experience,&#8221; Schlangen said. &#8220;We also went to see some local vineyards in and around Stellenbosch. Of course we could only take a limited number of sips.&#8221;</p>
<p>After Portugal and Lanzarote, Spain, the Stellenbosch training camp was already the third one for Schlangen this year. However, it was a special one for him and his team. &#8220;Good climate, perfect training conditions and people who are friendly and open-hearted,&#8221; Schlangen concluded.</p>
<p>His team-mate Höft agreed, &#8220;This training camp was the most exiting one ever. South Africa, and especially Stellenbosch. is a wonderful place.&#8221;</p>
<p><a title="Eikestadnuus - Report Hauptstadtläufer" href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/pdf/artictle_stellenbosch_international_press.pdf" target="_self">Zum Artikel im Originalformat (PDF)</a></p>
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		<item>
		<title>Carsten Schlangen &#8211; Ziel ist nun das Vogelnest</title>
		<link>http://www.hauptstadtlaeufer.de/presse/carsten-schlangen-ziel-ist-nun-das-vogelnest</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 06:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hauptstadtlaeufer.de/?p=661</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: Leichtathletik.de &#8211; Iris Ludwig &#8211; Bild: Chai
Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) befindet sich momentan auf einem Höhenflug, der scheinbar erst im Vogelnest, dem Olympiastadion in Peking (China) endet. Mit 3:34,99 Minuten knackte der junge Berliner am Sonntag bei seinem ersten Saisonrennen über 1.500 Meter beim DKB-ISTAF in Berlin die geforderte erste Norm (3:35,50 min).
Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Leichtathletik.de &#8211; Iris Ludwig &#8211; Bild: Chai</p>
<h4>Carsten Schlangen (LG Nord Berlin) befindet sich momentan auf einem Höhenflug, der scheinbar erst im Vogelnest, dem Olympiastadion in Peking (China) endet. Mit 3:34,99 Minuten knackte der junge Berliner am Sonntag bei seinem ersten Saisonrennen über 1.500 Meter beim DKB-ISTAF in Berlin die geforderte erste Norm (3:35,50 min).</h4>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/leichtathletik-de-vogelnest-bericht-foto-chai.jpg"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-660" style="float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="leichtathletik-de-vogelnest-bericht-foto-chai" src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/leichtathletik-de-vogelnest-bericht-foto-chai.jpg" alt="Carsten Schlangen auf dem Weg zur Olympianorm" width="186" height="265" /></a>Das erste Rennen in der Saison sei normalerweise immer das schwierigste, weil man in späteren Rennen hinten raus immer leichter laufen könne, stellt Carsten Schlangen fest. „Dass das jetzt so eindeutig geklappt hat, also mit einer halben Sekunde über der A-Norm, das freut mich ziemlich.“</p>
<p>Dabei war das Rennen gar nicht so einfach für ihn: „Die letzten 100 Meter waren enorm hart, 200 Meter vor Schluss habe ich die 3:05 Minuten auf der Anzeigetafel gesehen und dachte nur, ‚Mensch jetzt musst du richtig drauflegen’, weil da ging es mir schon richtig schlecht.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Aus dem Start raus gehalten</span></p>
<p>Ganz mit den Weltstars konnte der Deutsche dann doch nicht mithalten, denn „das ist höllisch was da abgeht“. Carsten Schlangen beschreibt dieses Erlebnis voller Begeisterung: „Wahnsinn, was die da vorlegen. Mir wurde von meinem Trainer geraten, in der ersten Runde meinen Schritt zu finden und mein Tempo zu gehen, mich einfach nicht von denen da vorne irritieren zu lassen.“</p>
<p>Dass der Wettkampf dann doch so schnell geworden ist, lag auch an der Renntaktik des Nordberliners: „Ich glaube, ich bin mit 56 Sekunden in der ersten Runde gelaufen. Die meisten Rennen gehe ich aber eher schnell an und versuche dann, mein Tempo hinten raus zu halten. Ich dachte, dass es nicht für die Norm gereicht hat, weil wenn man die Zahlen so runterzählen sieht, dann denkt man immer nur, ‚komm, komm ein bisschen geht noch’, gehofft habe ich schon eher auf die leichtere B-Norm.“</p>
<p><span id="more-661"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olympiastadion in Berlin gab Antrieb</span></p>
<p>Der dritte Auftritt im Berliner Olympiastadion ist somit für Carsten Schlangen zu einem besonderen geworden. Das mag an der unterschiedlichen Herangehensweise gelegen haben: „Sonst hieß es immer gut hinterher zu laufen und möglicherweise eine neue persönliche Bestzeit anzustreben. Jetzt ging es um die Olympianorm.“</p>
<p>Trotzdem gab sich der junge Läufer zurückhaltend und ging anders mit der Euphorie der Zuschauer um: „Man darf das nicht überbewerten. Ich bin gut drauf und gute Zeiten gelaufen, ich durfte also die Norm nicht zu sehr wollen, sonst geht das in die Hose.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Intellektuelle Trainingsgruppe</span></p>
<p>In der Trainingsgruppe, die diesem jungen Erfolg von Carsten Schlangen zugrunde liegt, hat sich ein Trupp von Studenten und Schülern angehäuft, der gemeinsam und erfolgreich, aber ohne Trainingsplan trainiert: „Natürlich gibt es einen Trainingsplan, der liegt nur irgendwo verschlossen im Tresor meines Trainers. Meistens wissen wir am Trainingstag noch nicht, was er heute mit uns vorhat, wenn dann kommt, ‚Macht mal ne 1.000 Meter, aber nicht so schnell’, dann wissen wir, dass noch einiges auf uns zukommt.“</p>
<p>Die guten Leistungen resultieren laut Carsten Schlangen direkt aus der Gruppe: „Das macht uns einzigartig, wir gönnen uns den Erfolg und leiden bei den anderen mit. Und auch das Pushen während des Trainings funktioniert bei uns sehr gut, so dass wir einen guten Trainingserfolg erzielen.“</p>
<p>Unter diesen Vorzeichen könnte der Höhenflug noch bis zu den Olympischen Spielen in Peking andauern. Mit Landung im Vogelnest.</p>
<p><a title="Leichtathletik.de - Ziel ist nur das Vogelnest" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;SiteID=28&amp;NewsID=17363" target="_self">Zum Artikel auf Leichtathletik.de</a></p>
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		<title>Schlangen läuft Spitzenwert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 07:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampfbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelstreckler Carsten Schlangen aus Berlin hat beim 15. Stadionfest der Leichtathleten für den Spitzenwert gesorgt. Der deutsche Meister über 1500 m siegte über 1000 m in 2:17,45 Minuten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Financial Times Deutschland / Sportmix /Leichtathletik</p>
<h4>Mittelstreckler Carsten Schlangen aus Berlin hat beim 15. Stadionfest der Leichtathleten für den Spitzenwert gesorgt. Der deutsche Meister über 1500 m siegte über 1000 m in 2:17,45 Minuten.</h4>
<h4><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/meeting-kw-2008-foto-carsten-schlangen.jpg"><img style="margin-left: 10px; margin-right: 10px; float: left;" title="meeting-kw-2008-foto-carsten-schlangen" src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/meeting-kw-2008-foto-carsten-schlangen.jpg" alt="Carsten Schlangen German Meeting Königs Wusterhausen" width="120" height="235" /></a></h4>
<p>So schnell ist in diesem Sommer laut Statistik des Weltverbandes IAAF noch niemand in der Welt über diese selten gelaufene Distanz gerannt. Seit Jahren ist auch kein deutscher Mittelstreckler mehr so schnell gewesen. 800-m-Olympiasieger Nils Schumann hatte vor seinem größten Triumph im Jahr 2000 in Sydney eine etwas schlechtere Zeit wie Schlangen erreicht, der beim ISTAF im Berliner Olympiastadion die Olympia-Norm über 1500 m knacken möchte. [...]</p>
<p><a title="Financial Times Deutschland - Bericht Meeting Königs Wusterhausen" href="http://www.ftd.de/sport/sportmix/leichtathletik/:Schlangen%20Spitzenwert%20Esser%20Norm/360917.html" target="_self">Zum Artikel in voller Länge</a></p>
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		<title>Königs Wusterhausen als Etappe zu mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 19:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[German Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Königs Wusterhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterläufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Meister über 1.500 Meter, Carsten Schlangen von der LG Nord Berlin, sagte auf der Pressekonferenz zur Vorbereitung auf das 15. Stadionfest: „Ich freue mich auf meinen Start in Königs Wusterhausen. In Absprache mit dem Bundestrainer wird über 1.000 Meter gelaufen. Für die Olympiavorbereitung zu diesem Zeitpunkt ist das eine gute Gelegenheit, um in die Freiluftsaison zu starten. 2:18 Minuten über diese Distanz sind mein Ziel.“]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Leichtathletik.de &#8211; German Meetings &#8211; Auszüge &#8211; Bild: Chai</p>
<p><strong><span class="News_Details">Das 15. Internationale Stadionfest am 27. Mai in Königs Wusterhausen wirft seine Schatten voraus. Zwanzig Tage vor dem Ereignis gab in dieser Woche Meetingdirektor Wieland Klingler auf einer Pressekonferenz einen Überblick über den Vorbereitungsstand und teilte erfreut mit, dass in diesem Jahr der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, die Eröffnung der Veranstaltung vornehmen wird.</span></strong></p>
<p>In einigen Disziplinen ist Königs Wusterhausen eine Etappe auf dem Weg zum DKB-ISTAF in Berlin (China) und zu den Olympischen Spielen in Peking (China). Denn das German Meeting der Leichtathletik vor den Toren Berlins winkt mit Wildcards für einen Start beim Golden League-Meeting im Berliner Olympiastadion.</p>
<p>[...]</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meisterläufer zu Gast</span></p>
<p>Der Deutsche Meister über 1.500 Meter, Carsten Schlangen von der LG Nord Berlin, sagte auf der Pressekonferenz zur Vorbereitung auf das 15. Stadionfest: „Ich freue mich auf meinen Start in Königs Wusterhausen. In Absprache mit dem Bundestrainer wird über 1.000 Meter gelaufen. Für die Olympiavorbereitung zu diesem Zeitpunkt ist das eine gute Gelegenheit, um in die Freiluftsaison zu starten. 2:18 Minuten über diese Distanz sind mein Ziel.“</p>
<div style="padding: 0pt 10px 8px 0pt; float: left; width: 120px; margin-top: 4px; margin-right: 5px;"><a href="javascript:ImageZoom(11147, '11147_1210442911390');"> <img style="display: block;" src="http://www.leichtathletik.de/image.php?AID=11147&amp;VID=15" alt="" /></a><span style="font-size: 10px; text-align: center;"></p>
<div id="caption11147_1210442911390">Carsten Schlangen greift an (Foto: Chai)</div>
<p></span></div>
<p>Im Vorfeld auf den 1.500-Meter-Start beim DKB-ISTAF ist es für ihn und seine Konkurrenten wichtig, eine gute Zeit zu laufen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fünf Trainingslager</span></p>
<p>In fünf Trainingslagern hat sich der Berliner auf die Freiluftsaison vorbereitet. So war er in Finnland, Spanien, Portugal, Südafrika und zuletzt in Zinnowitz. Vor den Olympischen Spielen gilt es für Carsten Schlangen, die Norm von 3:35,50 Minuten zu erreichen, um das begehrte Olympiaticket in Empfang zu nehmen.</p>
<p>Seine persönliche Bestzeit steht gegenwärtig bei 3:36,54 Minuten. Da ist der Trainingsplan exakt einzuhalten. Deshalb nutzte er unmittelbar nach dem Pressegespräch die Gelegenheit, um einige Runden auf der Bahn im Stadion der Freundschaft zu absolvieren. Carsten Schlangen kennt die Bahn bereits aus dem Jahr 2006, als er schon einmal beim Stadionfest startete.</p>
<p><a title="Leichtathletik.de - Königs Wusterhausen als Etappe zu mehr" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;SiteID=28&amp;NewsID=17019" target="_self">Zum Artikel auf Leichtathletik.de</a></p>
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