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	<title>hauptstadtlaeufer.de &#187; Tourskating</title>
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	<description>Die Läufer der LG Nord Berlin stellen sich vor.</description>
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		<title>Trainingslager in Schnee und Kälte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuusamo]]></category>
		<category><![CDATA[Retkiluistelua]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourskating]]></category>

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		<description><![CDATA[ Quelle: Leichtathletik.de &#8211; Anja Herrlitz
Viele Athleten fliehen im Winter vor den nasskalten Bedingungen in Deutschland und bereiten sich unter der Sonne im Süden auf die anstehende Saison vor. Einen anderen Weg gingen Ende des letzten Jahres die Läufer aus Berlin: Sie trainierten im finnischen Schnee mit Skiern unter den Füßen.
Am 8. Dezember reiste Carsten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> Quelle: Leichtathletik.de &#8211; Anja Herrlitz</p>
<p><strong class="News_Details">Viele Athleten fliehen im Winter vor den nasskalten Bedingungen in Deutschland und bereiten sich unter der Sonne im Süden auf die anstehende Saison vor. Einen anderen Weg gingen Ende des letzten Jahres die Läufer aus Berlin: Sie trainierten im finnischen Schnee mit Skiern unter den Füßen.</strong></p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/kuusamo-skitrainingslager-bild-01-leichtthletik-bericht.jpg" alt="Skitrainingslager Kuusamo Bericht Leichtathletik.de - Bild:01 Carsten Schlangen" align="right" hspace="10" />Am 8. Dezember reiste Carsten Schlangen, Deutscher Meister über 1.500 Meter, mit Bruder Dirk und seinem ehemaligen Trainer Gerhard Janning ins finnische Ruka, in der Nähe von Kuusamo. Eine Woche später kamen Moritz Höft, Norbert Löwa, Johannes Riewe, Jonas Stifel, Franek Haschke (alle LG Nord Berlin) und Jonas Hamm von der LG Braunschweig sowie Trainer Prof. Dr. Roland Wolff nach.</p>
<p><span id="more-394"></span>Bereits vor zwei Jahren hatte die Berliner Truppe ein Skitrainingslager im schwedischen Östersund absolviert. In diesem Winter nun zog es sie nach Finnland, wo sie in einem Holzhaus aus Kiefernrundhölzern wohnten.</p>
<p><strong>Ausdauer, Koordination und Kraft</strong><br />
„Das Trainingslager ist Bestandteil einer Serie von Trainingslagern und wurde von uns als Aufbautrainingslager gestaltet“, erklärt Carsten Schlangen. „In einer einzigen Skilanglaufeinheit können viele unterschiedliche Aspekte gleichzeitig trainiert werden“, erklärt Jonas Stifel auf der Internetseite www.hauptstadtlaeufer.de. „An erster Stelle steht natürlich die Grundlagenausdauer, gefolgt von Koordination und Kraft.“</p>
<p>Und noch einen weiteren Vorteil hebt er hervor: „Diese semispezifischen Trainingseinheiten im Schnee vermeiden Verletzungen durch reduzierte Stöße – alle Bewegungen sind gleichmäßig und ruhig.“</p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/kuusamo-skitrainingslager-bild-02-leichtthletik-bericht.jpg" alt="Skitrainingslager Kuusamo Bericht Leichtathletik.de - Bild:02 Gipfel Valtavaara" align="left" hspace="10" /><strong>Langlauf mit und ohne Skier</strong><br />
Täglich führten zwei Trainingseinheiten auf Skiern die Läufer durch die Stille im hohen Norden. Rund 50 Kilometer Loipen standen ihnen dafür zur Verfügung. 14 Kilometer davon waren gar beleuchtet – was durchaus sinnvoll ist, wenn es bereits um 15.00 Uhr dunkel wird.</p>
<p>Danach stand abends noch ein kleiner Dauerlauf auf dem Programm, „um den Wiedereinstieg ins Laufen in Berlin zu vereinfachen“, wie Carsten Schlangen erklärt. Nach drei anstrengenden Einheiten ging es zum Tagesabschluss in die Sauna.</p>
<p><strong>Retkiluistelua in Suomi</strong><br />
Auch der Spaß kam bei der Reise in den europäischen Norden nicht zu kurz. Neben einer Schlittenfahrt stand auch ein Vormittag zur freien – sportlichen – Gestaltung. Während Jonas Stifel, Norbert Löwa und Jonas Hamm wieder zum Skilanglauf aufbrachen, schnallte sich Johannes Riewe Skatingskier unter. Franek Haschke und Moritz Höft vergnügten sich auf Abfahrtsskiern bzw. Snowboard.</p>
<p>Carsten Schlangen hingegen entschied sich für eine Fortbewegungsart, die Mitteleuropäern wahrscheinlich unbekannt ist: Retkiluistelua. Hinter dem Zungenbrecher verbirgt sich Tourskating, das heißt Schlittschuhlaufen mit Stöcken.</p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/kuusamo-skitrainingslager-bild-03-leichtthletik-bericht.jpg" alt="Skitrainingslager Kuusamo Bericht Leichtathletik.de - Bild:03 Gipfel Valtavaara" align="left" hspace="10" /><strong>S</strong><strong>chweden, Finnland – Norwegen?</strong><br />
„Viele waren erstaunt, dass man die Technik beim zweiten Mal nach dem Trainingslager vor zwei Jahren schon so gut hinbekommen kann“, zieht Carsten Schlangen eine Bilanz. „Und je häufiger man es macht und je besser man die Technik beherrscht, desto mehr kann man sich belasten und desto größer ist der Trainingseffekt“, erklärt er.</p>
<p>Auch hätte sich die Rangordnung im Training ab und an verschoben. Athleten, die im Training normalerweise nicht das Tempo bestimmen, konnten plötzlich mit einer guten Ski-Technik an der Spitze fahren.</p>
<p>„Generell wollen wir das Ski-Trainingslager im nächsten Jahr wiederholen“, sagt Carsten Schlangen, wenn auch eventuell nicht mit der ganzen Gruppe. „Vor zwei Jahren waren wir in Schweden, dieses Jahr in Finnland. Vielleicht werden wir dann im kommenden Jahr nach Norwegen fahren.“ Der Deutsche 1.500-Meter-Meister war dort bereits vor einem Jahr und hätte so schon ein paar schöne Strecken parat.</p>
<p><a href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&amp;SiteID=28&amp;NewsID=15629&amp;Year=2008">Zum Artikel auf Leichtathletik.de</a></p>
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		<title>Ski-Trainingslager Kuusamo &#8211; Schlittschuhlaufen mit Stöcken und andere Alternativen</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Schlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Ice-Skating]]></category>
		<category><![CDATA[Icwe-Way]]></category>
		<category><![CDATA[Kuusamo]]></category>
		<category><![CDATA[Talvijärvi]]></category>
		<category><![CDATA[Tourskating]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: runnersworld.de &#8211; Author: Carsten Schlangen
Carsten Schlangen beschreibt, was außer Skilanglauf am Polarkreis sporlich interessant ist.

Bericht 5. Skitag
Trainingseinheiten:
Vormittags-Mittags:
Franek Haschke: Abfahrtski; Moritz Höft: Snowboard; Johannes Riewe: Skilanglauf mit Skatingskiern; Carsten Schlangen: Schlittschuhlaufen nordisch; Jonas Stifel, Norbert Löwa und Jonas Hamm: Skilanglauf
Abends:
50 min Fahrtspiel &#8211; davon 6 min und 2 min flottes Tempo mit 3 min Pause
Temperatur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.runnersworld.de/" title="Runner's World.de - Website" target="_blank">runnersworld.de</a> &#8211; Author: Carsten Schlangen</p>
<p><strong>Carsten Schlangen beschreibt, was außer Skilanglauf am Polarkreis sporlich interessant ist.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Bericht 5. Skitag</strong></p>
<p>Trainingseinheiten:</p>
<p>Vormittags-Mittags:<br />
Franek Haschke: Abfahrtski; Moritz Höft: Snowboard; Johannes Riewe: Skilanglauf mit Skatingskiern; Carsten Schlangen: Schlittschuhlaufen nordisch; Jonas Stifel, Norbert Löwa und Jonas Hamm: Skilanglauf</p>
<p>Abends:<br />
50 min Fahrtspiel &#8211; davon 6 min und 2 min flottes Tempo mit 3 min Pause</p>
<p>Temperatur über Tag: etwa -3°Celsius</p>
<p>Essen:<br />
Mittags: belegte Brote und Milchreis<br />
Abends: Pfannekuchen mit Spinat und Schafskäse; süße Pfannekuchen</p>
<p>Viele Athleten sprachen bereits Tage zuvor davon, sich für einen Tag vom Skilanglaufen auszuruhen. Heute reagierte unser Trainer Roland Wolff. Vermutlich weil er uns die Anstrengungen der letzten Tage deutlich ansah. Er gab uns den Vormittag zur freien Verfügung. Abgesprochen wurde nur der Zeitpunkt für das gemeinsame Fahrtspiel am Abend.</p>
<p>Wir entschieden uns für völlig unterschiedliche Wege. Während Johannes Riewe sich die Pisten der Vortage mit ausgeliehenen Skatingskiern gefügig machte, stürzten sich Franek Haschke und Moritz Höft todesmutig den extrem steilen Hügel von Ruka hinab. Franek auf Alpinskiern, Moritz auf dem Snowboard.</p>
<p>Carsten Schlangen wählte eine dem Skilanglauf sehr ähnliche Sportart, die den meisten Mitteleuropäern unbekannt sein sollte. Die Finnen nennen es leicht aussprechbar Retkiluistelua &#8211; was so viel bedeutet wie Tourskating. Im Prinzip ist es Schlittschuhlaufen mit Stöckern.</p>
<p><span id="more-383"></span><br />
Mit normalem Schlittschuhlaufen, wie es in Deutschland auf Marktplätzen und in Eishallen möglich ist, kann man das Tourskating nicht vergleichen.<br />
Die Kuven der Schlittschuhe sind circa 50 cm lang und nicht so scharf angeschliffen, wie bei normalen Schlittschuhen. Diese Kuven werden unter schwere alpine Wanderschuhe geschnallt, die den Fuß sehr fest einspannen und ein Umknicken verhindern. Durch die langen Kuven werden die Unregelmäßigkeiten der Seeoberfläche angenehm aufgefangen.</p>
<p style="line-height: 1em; font-size: 0.8em"><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/tourskating-kuusamo_01.jpg" alt="Tourskating auf dem Talvijärvi in Ruka Kuusamo" /><br />
<font color="#999999">Die Kuven werden beim Retkiluistelua unter schwere  alpine Wanderschuhe geschnallt.</font></p>
<p>Um überhaupt auf einem finnischen See im Winter Tourskating zu betreiben, muss die Oberfläche recht mühselig vom Schnee freigeräumt werden. Die zum Teil bis zu 15 km langen Routen werden mit einem hinter einen Schneemobil gespannten Schneepflug bis auf die Eisoberfläche freigekratzt. Hier in Ruka können die Tourskates von der gleichen Organisation geliehen werden, die auch die Oberfläche des Talvijärvi aufbereitet. Die Nutzung wird separat pro Tag bezahlt.</p>
<p>Der hohe Aufwand lässt das Tourskating leider zu einem nicht so günstigen Freizeitspaß werden. Ein Tag kostet inklusive Ausstattung etwa 20 €.</p>
<p>Das Erlebnis ist allerdings überwältigend und wir können es jedem empfehlen, für den es sich im Winter in Finnland für einen Tag einrichten lässt. Die Geschwindigkeit ist im Gegensatz zum Skilaufen auf dem Eis sehr viel größer. Uns stellte sich allerdings die Frage, in wie weit die Skistöcke wirklich hilfreich sind, um mehr Geschwindigkeit aufzubauen, wenn nicht gerade ein starker Wind auf dem See weht. Die Stöcke dienen wohl eher der Stabilisierung des Gleichgewichtes auf dem Eis.</p>
<p style="line-height: 1em; font-size: 0.8em"><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/tourskating-kuusamo_02.jpg" alt="Tourskating auf dem Talvijärvi in Ruka Kuusamo - Ausrüstung mit Stöckern" /><br />
<font color="#999999">Die Skistöcke dienen der Stabilisierung des Gleichgewichts.</font></p>
<p><a href="http://www.runnersworld.de/news/training/ski_trainingslager_kuusamo_schlittschuhlaufen_mit_stoecken.82726.htm" title="Runner's World.de - Website - Bericht 5.Skitag Kuusamo" target="_blank">Zum Artikel auf runnersworld.de</a></p>
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