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	<title>hauptstadtlaeufer.de &#187; Lanzarote</title>
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	<description>Die Läufer der LG Nord Berlin stellen sich vor.</description>
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		<title>Flott und alternativ</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelstreckler Franek Haschke geht ungewöhnliche Wege: Erst fuhr er zum Ski-Training nach Finnland, bevor er auf Lanzarote im Wasser und auf dem Fahrrad trainierte. Auf der Laufbahn soll es im Sommer mit der Olympia-Norm über 1.500 Meter klappen. Als größtes Hindernis stellt sich dem 28-Jährigen dabei sein Heuschnupfen in den Weg.
Alle Wege führen in  [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelstreckler Franek Haschke geht ungewöhnliche Wege: Erst fuhr er zum Ski-Training nach Finnland, bevor er auf Lanzarote im Wasser und auf dem Fahrrad trainierte. Auf der Laufbahn soll es im Sommer mit der Olympia-Norm über 1.500 Meter klappen. Als größtes Hindernis stellt sich dem 28-Jährigen dabei sein Heuschnupfen in den Weg.</strong><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/leichtathletik_20080416.JPG" alt="Franek Haschke Leichtathletik Bericht 16.04.08" align="left" hspace="10" vspace="10" /></p>
<p>Alle Wege führen in  diesem Jahr nach Peking, auch für Franek Haschke, dem 28 Jahre alten Mittelstreckler der LG Nord Berlin. „Ich werde alles dafür tun &#8211; wenn nötig auch Kurse meines Medizinstudiums auf später verlegen.&#8221; Ein komplettes Urlaubssemester steht jedoch nicht auf seinem Plan: „Das wäre nichts für mich.&#8221; Aber er versucht alles, um seine wahrscheinlich letzte Chance für eine Olympia-Teilnahme zu nutzen.</p>
<h3>Cross für das Laufgefühl</h3>
<p>Zuletzt machte er durch seinen Sieg bei den Deutschen Crossmeisterschaften in Ohrdruf über die Distanz von 3,6 Kilometern von sich reden. „Dabei bin ich eigentlich nicht so ein Crossfreund,&#8221; räumt er ein. „Vielleicht ist das eine Kopfsache, denn im Cross muss man sich für eine längere Zeit schinden.&#8221; Inzwischen hat er ein anderes Verhältnis zum Cross bekommen, weil in der Trainingsgruppe der LG Nord Berlin unter Roland Wolff der Crosslauf einen hohen Stellenwert hat. „Im Training haben wir oft crossähnliche Verhältnisse und schulen das Gefühl für diese Art zu laufen&#8221;, sagt er.</p>
<p>Aber nicht nur Cross ist ein beliebtes Trainingsmittel bei den „Hauptstadtläufern&#8221;, wie sie sich gerne nennen. Viele von ihnen schwärmen vom Training auf Skiern, diesmal holte man sich die Ausdauergrundlage im finnischen Kuusamo. „Eine bessere Grundlagenausdauer kann man fast nicht legen, als wenn man täglich drei bis vier Stunden auf Skiern unterwegs ist.&#8221;</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<h3> Verkappter Triathlet</h3>
<p>Überhaupt ist Franek Haschke in Alternativsportarten recht gut und auch sehr motiviert. Kurz vor dem Cross-Abstecher war eine Woche Lanzarote angesagt, und auch dort stand für die Truppe der LG Nord Berlin alternatives Training auf dem Plan. „Schwimmen, Radfahren im Verbund mit Laufen, sogar kleine Wettkämpfe wurden bestritten,&#8221; berichtet Haschke. „Ich bin ein recht guter Schwimmer, auf dem Rad fühle ich mich ebenfalls wohl.&#8221; Auf die Frage, ob das auf eine Triathlonkarriere hindeute, winkt der Mittelstreckler ab. „Nein, das wäre nichts für mich. Dafür könnte ich den Trainingseifer nicht mehr aufbringen.&#8221; Bevor er ins Berufsleben wechselt, möchte er aber wenigstens einmal Marathon laufen. Doch zunächst steht die Mittelstrecke auf dem Plan, und da</p>
<p>Franek Haschke sieht sich auf einem guten Weg in Richtung Olympia-Qualifiaktion lief in der vergangenen Hallensaison längst nicht alles nach Plan. Vor allem die ständigen Probleme mit dem Heuschnupfen machten ihm zu schaffen. „Ich habe das schon sehr lange. Das beeinträchtigt schon, vor allem vom Kopf her. Gerade auf der Mittelstrecke braucht man Selbstvertrauen, auch um die Schmerzgrenze zu übertreten. Wenn man schon im Training merkt, dass es an einer bestimmten Stelle unangenehmer als sonst wird, hat man Schwierigkeiten, in Bestform zu kommen.&#8221; Das merkte er dann bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Düsseldorf, und deshalb stellte er sich im Finale „nur&#8221; als Hase für Carsten Schlangen zur Verfügung.</p>
<h3> Doppeltes Trainingslager</h3>
<p>Keine Heuschnupfenprobleme gab es für den DM-Zweiten und Dritten beim Europacup 2007 beim 14-tägigen Trainingslager in der zweiten Märzhälfte im portugiesischen Albufeira. Dort wurde nochmals im Grundlagenbereich trainiert. Nach einem kurzen „Wäschewechsel&#8221; in Berlin sind Franek Haschke und Co. nunmehr zum nächsten Trainingslager aufgebrochen, diesmal ins südafrikanische Stellenbosch. Danach gilt es, in Berlin die Form zu konservieren und sich auf die Jagd auf die Olympianorm von 3:35:30 Minuten vorzubereiten. Haschke sieht nicht nur in Carsten Schlangen einen Konkurrenten im Kampf um die drei Tickets über 1500 Meter. „Rechnen muss man wie immer mit Wolfram Müller, und auch mit Christoph Lohse, der zuletzt einen mächtigen Sprung nach vorn getan hat.&#8221;</p>
<p>Es bleibt also abzuwarten, welche Mittelstreckler das Ticket nach Peking lösen können. Aber es wäre keine Überraschung, wenn einer von ihnen Franek Haschke hieße.</p>
<p>Text: Peter Grau, Foto: Chai</p>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/leichtathletik_200804161.pdf" title="Leichtathletik.de Artikel über Franek Haschke “Flott und Alternativ”">Zum Artikel im Originalformat (PDF)</a><a href="leichtathletik_20080416.pdf" title="Franek Haschke: Flott und Alternativ - ein Bericht in der Leichtathletik" target="_blank"> </a></p>
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		<title>Lanzarote 6.Tag &#8211; Inselrundfahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trainingseinheiten:
Morgens: Mountainbiketour ca. 1 Stunde
Abends: Bahntraining: 15min Einlaufen &#8211; 3x300m und 1000m intervallartig gestaltet 15min Auslaufen. Einige Sprünge.
Am heutigen Sonntag haben unser Trainer Roland Wolff und Carsten Schlangen sich ein Auto gemietet. Während wir mit dem Mountainbike unterwegs waren, sind die beiden zu einigen Attraktionen der Insel aufgebrochen.
Lanzarote bietet insgesamt recht wenig wirklich sehenswerte Attraktionen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trainingseinheiten:</strong></p>
<p>Morgens: Mountainbiketour ca. 1 Stunde</p>
<p>Abends: Bahntraining: 15min Einlaufen &#8211; 3x300m und 1000m intervallartig gestaltet 15min Auslaufen. Einige Sprünge.</p>
<p>Am heutigen Sonntag haben unser Trainer Roland Wolff und Carsten Schlangen sich ein Auto gemietet. Während wir mit dem Mountainbike unterwegs waren, sind die beiden zu einigen Attraktionen der Insel aufgebrochen.</p>
<p>Lanzarote bietet insgesamt recht wenig wirklich sehenswerte Attraktionen &#8211; kurz: was nicht irgendwie mit dem Künstler César Manrique zu tun hat, hat mit Vulkanen zu tun.</p>
<p><strong>El Golfo</strong></p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/el-golfo-lanzarote-crater.jpg" style="border-width: 0px" alt="el-golfo-lanzarote-crater" border="0" height="361" width="475" /></p>
<p>Nahe dem kleinen Fischerdorf im Südwesten der Insel befindet sich ein Krater dessen Kraterwand auf der Meerseite offen ist. Im Vulkaninneren befindet sich etwa 50m vom Meer getrennt eine kleine grüne Lagune. Das intensive Grün entsteht durch eine im Wasser reichlich vorhandene Alge.</p>
<p><span id="more-496"></span></p>
<p><strong>La Geria</strong></p>
<p>Bereits seit einigen Tagen sind wir durch diverse abendliche Weinverkostungen auf Lanzarotes hervorragende Weine aufmerksam geworden. Der Weinanbau selbst ist eine der großen Attraktionen der Insel.</p>
<p>In La Geria wird mit einer besonderen Form des Trockenfeldbaus mühsam Wein hergestellt. Da auf Lanzarote im Jahresmittel deutlich weniger als 200mm Niederschlag fällt und es keine Grundwasservorkommen gibt, haben sich trichterförmige Vertiefungen in der Vulkanasche als Anbauform für Wein etabliert.</p>
<p>Es wird vermutet, dass nach den großen Vulkanausbrüchen im 18. und 19. Jahrhundert die Bauern verzweifelt versuchten, die unter der Vulkanasche begrabenen fruchtbaren Böden wieder freizulegen. Die lockere Lipillischichten der Vulkanasche fielen immer wieder trichterförmig zusammen und bildeten so die Grundlage für die heute übliche Art des Weinbaus. Pro Trichter ist jeweils nur ein Rebstock vorhanden.</p>
<p>La Geria wurde vom Museum of Modern Art in New York zum &#8220;Gesamtkunstwerk&#8221; erklärt &#8211; die Felder sind darüber hinaus Weltkulturerbe der UNESCO.</p>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2868.jpg"><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2868-thumb.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2868" border="0" height="115" width="148" /></a><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2871.jpg"><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2886.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2886" border="0" height="115" width="147" /></a> <img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-28711.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2871" border="0" height="115" width="147" /></p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2873.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2873" border="0" height="339" width="446" /></p>
<p><strong>Mirador del Río</strong></p>
<p>Im Norden der Insel wird die Vegetation wesentlich üppiger. In der Nähe des Ortes Haría findet sich mit Mirador del Río ein architektonisch faszinierender Aussichtspunkt. Der Künstler César Manrique hat hier gemeinsam mit dem Architekten Eduardo Caceres in den 70er Jahren ein Kleinod geschaffen. Die amorphen Formen der ganz im Felsen versunkenen Aussichtsräume und die Panoramafenster 600m über dem Abgrund des Famaramassivs wirken durch ihre Einfachheit und sind in der Architekturszene lange als Statement gefeiert worden. Heute wird der Raum im ersten Obergeschoss leider mit einem unnötigen Souvenirshop zugerummelt. Zu der  im zweiten Obergeschoss befindlichen Terrasse gelangt man über eine wunderbar schlichte Holztreppe. Der Ausblick ist gigantisch.</p>
<p>Am Fuß des Famaramassivs ist die älteste Saline Lanzarotes zu sehen.</p>
<p>Der Eintrittspreis von 4,50€ ist zu hoch, zumal durch den Souvenirshop und vor Allem durch die stylische Bar recht hohe Gewinne erzielt werden.  Es gibt weder eine Preisreduktion für Studenten noch für Architekturstudenten.</p>
<p>Für alle, die den Preis bei einem Besuch von Mirador del Río scheuen, hier einige Fotos vom Architekturstudenten und Hauptstadtläufer Carsten Schlangen.</p>
<p>So viel für heute &#8211; Die Redaktion</p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2909.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2909" border="0" height="212" width="276" /> <img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2912.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2912" border="0" height="212" width="164" /></p>
<p><img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2915.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2915" border="0" height="170" width="221" /> <img src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/img-2918.jpg" style="border-width: 0px" alt="IMG_2918" border="0" height="170" width="220" /></p>
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		<title>Lanzarote 5. Tag &#8211; Spatzenfütterungsverbot</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 13:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trainingseinheiten:
Vormittags: Schwimmen oder Kajakfahren
Nachmittags: 5km bzw. 10km Straßenrennen
In den letzten Tagen fand unser Trainer Roland Wolff eine Zusatzbeschäftigung, die ihn offenbar ein wenig Ablenkung von den misslichen Zuständen seiner Athleten verschaffte. Während der Frühstückszeit setzte er sich auf die Terrasse und fütterte mit einigen Brotkrümeln der speziellen Lanzarotebrötchen vorbeifliegende Spatzen. Vor der ersten Fütterung hatten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trainingseinheiten:</strong></p>
<p>Vormittags: Schwimmen oder Kajakfahren</p>
<p>Nachmittags: 5km bzw. 10km Straßenrennen</p>
<p>In den letzten Tagen fand unser Trainer Roland Wolff eine Zusatzbeschäftigung, die ihn offenbar ein wenig Ablenkung von den misslichen Zuständen seiner Athleten verschaffte. Während der Frühstückszeit setzte er sich auf die Terrasse und fütterte mit einigen Brotkrümeln der speziellen Lanzarotebrötchen vorbeifliegende Spatzen. Vor der ersten Fütterung hatten sich einige Spatzen bei Abwesenheit am Brötchen unseres Trainers zu schaffen gemacht &#8211; zunächst empört fand Roland Wolff schnell eine Übereinkunft mit seinen gefiederten Freunden.</p>
<p><strong><br /><img src="http://web173.c11.webspace-verkauf.de/videos/spatzenfuetterung.jpg" alt="media" /><br />
</strong></p>
<p>Es dauerte nicht lange bis sich die neue Futterstelle unter den gefiederten Freunden von Roland Wolff herumgesprochen hatte. Mittags fiel auf jeden Fall der nötige Schlaf der Athleten aus, weil sich auf der Terrasse eine Horde von Federvieh niederließ und weitere Fütterungen einforderte. Als diese Fütterungen nicht eintrafen, wurden wir mit Hinterlassenschaften bestraft.</p>
<p>Johannes Riewe zog die Notbremse &#8211; er verhängte ein Spatzenfütterungsverbot für unseren Trainer. Wilde Diskussionen und Jammerei folgten. Die rechtliche Grundlage dieses Verbotes wurde Roland Wolff schließlich durch den Jurastudenten Johannes Riewe dargelegt.</p>
<p><strong>Was passierte sonst noch?</strong></p>
<p>Am Nachmittag stand ein Straßenrennen auf dem Programm. Wahlweise konnten 5 oder 10km gelaufen werden. Auf beiden Strecken sammelten wir reichlich Diploma. Auf der kurzen Distanz konnte Carsten Schlangen klar vor Kai-Markus Kirchner triumphieren. Auf der Langdistanz holte Franek Haschke Gold und Johannes Riewe Bronze. </p>
<p>Die Redaktion.</p>
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		<title>Lanzarote 4. Tag &#8211; Krankheit als Weg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 11:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trainingseinheiten:
Morgens: Mountainbike-Tour 50min
Abends: Bahntraining. 15min Einlaufen &#8211; 1000m in 2:30min &#8211; 2 Runden mit betonten Geraden &#8211; 600m in 1:35min &#8211; 15min Auslaufen. (windig)
Als wir am heutigen Abend bei Wein zusammensaßen, da war die Gruppe der Beisitzenden recht übersichtlich geworden. Nur Johannes Riewe und Carsten Schlangen harrten noch in der lauen Nacht zusammen mit Trainer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trainingseinheiten:</strong></p>
<p>Morgens: Mountainbike-Tour 50min</p>
<p>Abends: Bahntraining. 15min Einlaufen &#8211; 1000m in 2:30min &#8211; 2 Runden mit betonten Geraden &#8211; 600m in 1:35min &#8211; 15min Auslaufen. (windig)</p>
<p>Als wir am heutigen Abend bei Wein zusammensaßen, da war die Gruppe der Beisitzenden recht übersichtlich geworden. Nur Johannes Riewe und Carsten Schlangen harrten noch in der lauen Nacht zusammen mit Trainer Roland Wolff bei musikalischer Begleitung durch Johnny Cash aus. Wir lauschten vor dem zu Bett gehen aus Trotz dem Lied von Blumfeld &#8220;Krankheit als Weg&#8221;. Was war passiert?</p>
<p>Bereits beim Frühstück war die Gruppe leicht dezimiert erschienen. Jonas Stifel hatte in der Vornacht miserabel geschlafen und am Morgen wurde ihm ziemlich übel. Er bekam heute ungewöhnlicherweise sofort trainingsfrei.</p>
<p><span id="more-483"></span></p>
<p>Irgendwie färbte die Grundstimmung eines Kranken an Bord ein wenig auf den Rest der Gruppe ab. Bei der Bahntrainingseinheit fanden sich nur noch wenige Hauptstadtläufer ein, die motiviert waren, das Tempoprogramm von Carsten Schlangen mitzulaufen, der sich derzeit für die Hallen-WM in Valencia vorbereitet. Carsten Schlangen selbst hatte von einer Sonnenmilch einen gehörigen Hautausschlag bekommen, zog aber wie gewohnt seine Bahnen. Vermutlich hatte er sich zurückerinnert an seine Rekordzeit aus Wattenscheid, die auch bei ähnlichen Voraussetzungen gelaufen wurde. Seiner Zeit wurden schlaflose Nächte und extremer Juckreiz als &#8220;leichtes kosmetisches Problem&#8221; abgestempelt. Unser Trainer Roland Wolff ist also nicht zu Unrecht als extrem harter Hund bekannt.</p>
<p>Es ist zu müßig, an dieser Stelle die Beweggründe jedes einzelnen aufzuzählen, sich der Höchstleistung zu verweigern. Wir gehen aber davon aus, dass wir morgen &#8211; am fünften Tag &#8211; wieder etwas mehr Kraft haben werden.</p>
<p>Auf der morgendlichen Mountainbike Tour entdeckten wir eine schöne neue Runde. Hier ein Video von der Fahrt durch die karge Landschaft Lanzarotes.</p>
<p>Die Redaktion</p>
<p><strong>Essen:</strong></p>
<p>Morgens: Brote</p>
<p>Mittags: Sandwich und Pommes</p>
<p>Abends: Fischrestaurant</p>
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		<title>Das Skitraining hat sich gelohnt</title>
		<link>http://www.hauptstadtlaeufer.de/presse/das-skitraining-hat-sich-gelohnt</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 22:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Training Aktuell &#8211; Runnersworld.de (Claus Dahms)
Positive Zwischenbilanz: Carsten Schlangen bereitete sich auf Skiern vor und lief mit 3:38,47 die Norm für die Hallen-WM. Eine Bilanz.
        
Auch auf Lanzarote laufen die &#8220;Hauptstadtläufer&#8221; nicht nur. Von links: Kai Markus Kirchner, Moritz Höft, Jonas Stifel, Johannes Riewe, Franek Haschke, Merlin [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Training Aktuell &#8211; Runnersworld.de (Claus Dahms)<br />
<strong>Positive Zwischenbilanz: Carsten Schlangen bereitete sich auf Skiern vor und lief mit 3:38,47 die Norm für die Hallen-WM. Eine Bilanz.</strong></p>
<p class="image">        <img src="http://www.runnersworld.de/fm/12/Schlangen-Trainning420.jpg" title="Trainingslager Carsten Schlangen" alt="Trainingslager Carsten Schlangen" border="0" height="310" width="480" /><br />
Auch auf Lanzarote laufen die &#8220;Hauptstadtläufer&#8221; nicht nur. Von links: Kai Markus Kirchner, Moritz Höft, Jonas Stifel, Johannes Riewe, Franek Haschke, Merlin Rose, Franz Theimer. Im Vordergrund Carsten Schlangen.</p>
<p>Vor zwei Monaten brach die junge Mittelstreckler-Truppe der &#8220;Hauptstadtläufer&#8221; ins finnische Kuusamo zu einem recht ungewöhnlichen Trainingslager auf. Nicht die vertrauten Laufschuhe spielten die Hauptrolle, sondern Langlaufskier. Keiner der deutschen Spitzen-Mittelstreckler hatte bislang überaus viel Erfahrung im Wintersport. www.runnersworld.de begleitete das Trainingsexperiment mit täglichen Reportagen aus dem hohen Norden. Es zeigte, wie sich die Laufspezialisten auf dem ungewohnten Terrain plagten, aber auch wieviel Freude ihnen die ungewohnten Bewegungsabläufe machten.<br />
<span id="more-481"></span><br />
Spaß hat es also auf jeden Fall gemacht. Aber hat sich der gewünschte Trainingseffekt auch eingestellt? Wirklich zu beantworten ist diese Frage natürlich erst im Sommer, denn alle Berliner Läufer richten ihre winterlichen Vorbereitungen in erster Linie auf die Bahnsaison aus. Aber nach den Deutschen Hallenmeisterschaften am letzten Wochenende in Sindelfingen ist die Zeit gekommen, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.</p>
<p>Schon vor der Hallen-DM hatte Carsten Schlangen, der Autor der Berichte aus dem Trainingslager, im exzellenten Rennen von Potsdam in 7:51,19 Minuten die Norm für die Hallen-Weltmeisterschaften unterboten. Vereinskamerad Franek Haschke erreichte 8:07,48 Minuten. Damit bewiesen die beiden Mittelstrecken-Spezialisten, dass sie sich durch das Skitraining eine hervorragende Ausdauergrundlage erarbeitet haben.</p>
<p>Mit 3:38,47 Minuten bestätigte Carsten als Deutscher Hallenmeister von Sindelfingen seine hervorragende Winterform. Wieder sorgte Franek Haschke für ein schnelles Tempo. Carsten Schlangen hatte die Fähigkeit, es durchzuziehen. Auch diese Zeit berechtigt den aus Meppen stammenden und für LG Nord Berlin startenden Leichtathleten zum Start bei den Weltmeisterschaften vom 7. bis 9. März im spanischen Valencia.</p>
<p>Seine Siegeszeit von 3:38,47 Minuten ist die zehntbeste von einem Deutschen über diese Strecke in der Halle jemals erzielte Zeit. Für Carsten Schlangen hat sich das Trainingslager also bereits ganz klar in Form von Top-Zeiten und dem Meistertitel ausgezahlt. Franke Haschke hatte Pech. In Sindelfingen ereilte ihn ein heftiger Heuschnupfen, so dass er sich ganz spontan dazu entschied, für Carsten das Tempo auf den ersten Metern hoch zu halten.</p>
<p>Für Freiluftmeister Moritz Höft fällt die Bilanz nicht so positiv aus. Beim winterlichen Saison-Höhepunkt im 800-m-Finale von Sindelfingen konnte er keine Akzente setzen. Trainingskamerad Carsten Schalngen versucht das so zu erklären: &#8220;Das hat weniger mit dem Trainingslager in Kuusamo zu tun. Moritz war, wie alle anderen auch, sehr gut drauf direkt nach dem Trainingslager im hohen Norden. Als es dann in die Halle ging und die ersten härteren Läufe anstanden, da hatte er auf einmal ein paar Probleme. In der Woche vor den Deutschen Meisterschaften war Moritz kaum noch gelaufen und da hat es ihm einfach im Finallauf an Härte gefehlt. Dennoch ist mein Gesamteindruck folgender: Die Resultate zeigen, dass solch ein nicht spezifisches Skitraining sehr effektiv ist.&#8221;</p>
<p>Inzwischen weilen die &#8220;Hauptstadtläufer&#8221; schon wieder im nächsten Trainingslager auf Lanzarote. Bis zum 4. März laufen sie in La Santa im Sportclub LaSanta. Carsten Schlangen bereitet sich hier gezielt für seinen Start über 1 500 m bei der WM vor, seine Trainingskameraden legen auf traditionellen Art weitere Grundlagen für die Saison 2008. www.runnersworld.de wird in der nächsten Woche einen &#8220;Bericht zur aktuellen Form-Lage&#8221; direkt aus dem Trainingslager übermitteln.</p>
<p><a href="http://www.runnersworld.de/das_skitraining_hat_sich_gelohnt.85210.htm" title="Runner's World - Deutschland - Das Skitraining hat sich gelohnt" target="_blank">Zum Artikel auf www.runnersworld.de</a></p>
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		<title>Lanzarote 2. Tag &#8211; MiniTriathlon</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 22:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Inside Hauptstadtläufer]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute startete der Tag für uns Hauptstadläufer ungewöhnlich früh. Bereits um 7:45 Uhr hieß es &#8220;eintauchen&#8221; &#8211; ein kleiner Triathlon begann, der uns sehr viele Diplomas einbringen sollte.
Trainingseinheiten:
Morgens: Minitriathlon 400m Schwimmen &#8211; 10km Radfahren &#8211; 3km Laufen
Abends: 15min Einlaufen. Trainingseinheit auf der Bahn: 3Runden mit betonten Geraden &#8211; 5x200m flott. 15min Auslaufen.
Es sollte sich sehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute startete der Tag für uns Hauptstadläufer ungewöhnlich früh. Bereits um 7:45 Uhr hieß es &#8220;eintauchen&#8221; &#8211; ein kleiner Triathlon begann, der uns sehr viele Diplomas einbringen sollte.</strong></p>
<p><strong>Trainingseinheiten:</strong><br />
Morgens: Minitriathlon 400m Schwimmen &#8211; 10km Radfahren &#8211; 3km Laufen<br />
Abends: 15min Einlaufen. Trainingseinheit auf der Bahn: 3Runden mit betonten Geraden &#8211; 5x200m flott. 15min Auslaufen.</p>
<p>Es sollte sich sehr schnell zeigen, dass wir sehr große Defizite im Schwimmen hatten. So kamen unsere Athleten durchschnittlich etwa eine Minute hinter den führenden Schwimmern aus dem Wasser. Zurückzulegen waren lediglich 400m.</p>
<p>Aber in der Wechselzone konnte wir vom konsequenten Drängeln zur Eile unseres Trainers Roland Wolff profitieren und so einige Langsamwechsler noch vor der entscheidenden Fahrradeinheit überholen.</p>
<p><span id="more-469"></span></p>
<p>Jonas Stifel, der leider extrem spät aus dem kühlen Nass aufgetaucht war präsentierte sich auf dem Rennrad enorm stark  und sicherte sich bergauffahrend eine Position weit vorne im Feld. Der Fahrradkurs rauf nach Tinajo ist etwa 10km lang und extrem steil. Auf dem Rückweg weht ein konstant starker Wind.</p>
<p>Auf den abschließenden Laufkilometern konnte Jonas ganz spielerisch in Führung gehen und auch den lange aussichtsreichen Merlin Rose noch einholen. Ein Video von den Ereignissen wird morgen an dieser Stelle präsentiert. Wir hängen hier leider an einer extrem dünnen Verbindung zur Außenwelt.</p>
<p>Jonas Stifel konnte in einem irren Tempo alle vor ihm liegenden Läufer noch einholen und gewann den Minitriathlon.</p>
<p>Derweil war Carsten Schlangen, der sich momentan auf die Hallen-WM in Valencia vorbereitet eine Stunde locker mit dem Rad unterwegs. Franek Haschke begleitete ihn auf der schönen Rundfahrt durch die karge Landschaft Lanzarotes.</p>
<p>Abends folgte eine sehr schmerzhafte Einheit auf der Bahn. Der Wind war extrem stark und entsprechend schwer der Sprint auf der Windgeraden. Stay tuned for some multimedia!</p>
<p><strong>Essen: </strong>Morgens und Mittags Brote. Abends Pizza</p>
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		<title>Lanzarote 1. Tag &#8211; Die Hatz auf Diplomas beginnt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 11:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trainingseinheiten:
Wettkampf Kajakfahren &#8211; circa 10min Maximalbelastung.
Dauerlauf 30min locker in profiliertem, anspruchsvollem Gelände. Anschließend Steigerungen.
Heute früh sind wir Hauptstadtläufer von Berlin Tegel aus nach Lanzarote geflogen. Der recht lange und etwas turbulente Flug hat alle ein wenig geschafft. Nachmittags stand daher nur ein leichter Wettkampf auf dem Programm: Kajakfahren.
Unser Trainer Roland Wolff gab sich ein bisschen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trainingseinheiten:</strong></p>
<p>Wettkampf Kajakfahren &#8211; circa 10min Maximalbelastung.</p>
<p>Dauerlauf 30min locker in profiliertem, anspruchsvollem Gelände. Anschließend Steigerungen.</p>
<p>Heute früh sind wir Hauptstadtläufer von Berlin Tegel aus nach Lanzarote geflogen. Der recht lange und etwas turbulente Flug hat alle ein wenig geschafft. Nachmittags stand daher nur ein leichter Wettkampf auf dem Programm: Kajakfahren.</p>
<p>Unser Trainer Roland Wolff gab sich ein bisschen enttäuscht, als sich herausstellte, dass die Lagune von LaSanta lediglich einmal durchquert werden mußte. Seine Vorstellung lag etwa bei zehn Durchquerungen. Gott sei Dank lehnte die Rennleitung diesen kühnen Vorschlag ab.</p>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/trainingslager-lanzarote-tag-01-carsten-schlangen-kajakunfall.jpg"><img style="border: 0px none ; margin: 5px 15px 5px 0px" src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/trainingslager-lanzarote-tag-01-carsten-schlangen-kajakunfall-thumb.jpg" border="0" alt="trainingslager-lanzarote-tag-01-carsten-schlangen-kajakunfall" width="260" height="180" align="left" /></a>Es sollte sich zeigen, dass die Berliner Landratten nicht so geübt auf dem Wasser waren. Vor Allem der Start bereitete vielen Mühe. Gleich zu Beginn des Wettkampfes handelten sich Franz Theimer und Carsten Schlangen ein großes Defizit ein, indem sie die Eskimorolle ausprobierten.</p>
<p>Der Wettkampf verlief dann eigentlich recht unspektakulär. Die am Start erworbenen Positionen veränderten sich kaum noch &#8211; lediglich Franek Haschke büßte seine Führungsposition ein, die er sich mit recht dreisten unlauteren Mitteln am Start ergaunerte.</p>
<p>Merlin, der sein Debüt auf Lanzarote gibt, ergatterte sich sofort das begehrte Diploma. Vermutlich ist der gelegentliche Besuch des elternlichen Fitnessstudios hier ausslaggebend gewesen.</p>
<p><strong>Drachensteigen</strong></p>
<p><a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/drachensteigen-01.jpg"><img style="border: 0px none " src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/drachensteigen-01-thumb.jpg" border="0" alt="drachensteigen-01" width="143" height="107" /></a> <a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/drachensteigen-02.jpg"><img style="border: 0px none " src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/drachensteigen-02-thumb.jpg" border="0" alt="drachensteigen-02" width="143" height="108" /></a> <a href="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/drachensteigen-03.jpg"><img style="border: 0px none " src="http://www.hauptstadtlaeufer.de/wp-content/drachensteigen-03-thumb.jpg" border="0" alt="drachensteigen-03" width="144" height="108" /></a></p>
<p>Der konstant heftige Wind hier auf Lanzarote ist für einige Sportarten recht hinderlich, eignet sich aber perfekt zum Drachensteigen. Hier ein paar gesammelte Eindrücke von der ersten Steigversuchen. Wir werden in den nächsten Tagen sicherlich noch spektakuläre Drachenflüge zeigen können.</p>
<p>Die Redaktion</p>
<p><strong>Essen:</strong></p>
<p>Über den Tag Brote und Brötchen. Abends Fischsuppe und Krabbencocktails auf die wir uns schon lange gefreut hatten. Als Hauptgericht Fisch bzw. Fleischgericht mit kleinen Schrumpelkartoffeln von der Insel.</p>
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